• Orbit 360 NRW

    Ende September ist eine kleine Gruppe Vereinsmitglieder (und Freunde) zu einer Overnight Bikepacking Gravel Tour aufgebrochen. An zwei Tagen wurde dabei der Orbit 360 NRW 2020 erfahren.

    Ein richtiges Gravel Abenteuer, viel Abseits von Straßen und Wegen. Es ging stellenweise sehr anspruchsvoll durchs Gelände, ein MTB haben wir uns an wenigen Stellen doch gewünscht. Auf den teilweise schön knackigen Anstiegen allerdings war uns das leichte Gravel dann deutlich lieber. Mehr als unser minimal Gepäck wäre ebenfalls nicht ratsam.

    Orbit 360 NRW

    Auf gut der Hälfte des Weges wurde im kleinen Örtchen Einruhr übernachtet. Wir sind dort mit Anbruch der Dunkelheit angekommen und haben noch so gerade eben nach Duschen und Umziehen etwas zu Essen in der lokalen Pizzeria bekommen. Unser Gästehaus und Gastgeberin war überaus freundlich und wir haben uns beim gemütlichen Frühstück sehr wohl gefüllt. Die Zimmer waren sehr originell :).

    An beiden Tagen des Orbits wurden wir mit schönen Aussichten, herrlicher Landschaft, Abenteuer Wegen und guten Pausenstopps belohnt. Wir haben viele Erinnerungen mitgenommen und sehr viel Spaß gehabt.

    Die Tour Informationen auf komoot:


  • Totems on the top

    Eine Biketour in Coronazeiten ist bekanntlich nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Da gibt es zum Einen die zu beachtende maximale Gruppengröße, zum Anderen aber auch die Tischregeln für die Einkehr in gastronomischen Betrieben.

    Eine Biketour in Coronazeiten ist bekanntlich nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Da gibt es zum Einen die zu beachtende maximale Gruppengröße, zum Anderen aber auch die Tischregeln für die Einkehr in gastronomischen Betrieben. Letztlich sind das aber alles keine Hinderungsgründe, so dass sich am 7. Juni insgesamt 10 Biker*innen aufmachten, um den Alpen des Ruhrgebiets -auch Haldengebirge genannt- einen Besuch abzustatten. Als Gipfelziel wurde die Halde Haniel in Bottrop auserkoren.

    Totems on the top

    Als Basislager (Treffpunkt zum Tourstart) für die Unternehmung diente das Haus Ripshorst in Oberhausen. Von hier führte die Runde zunächst entlang des Rhein-Herne-Kanals und über den Bahntrassenradweg HOAG-Trasse zum Sterkrader Wald. Ein leichter Trail entlang eines Baches ließ ersten Fahrspaß aufkommen. Dann türmte sie sich auf, die Halde Haniel. Mit einem Vertikal-Drop von rund 120 Meter ragt sie über ihr Umfeld hinaus und ist damit die höchste frei zugängliche Halde im Ruhrgebiet. Während der untere Teil der Halde mit Wald bedeckt ist, stellt sich der obere Bereich als offene Wiesenlandschaft und kahle Halden-Ödnis dar – eine herbe Schönheit. Rauf ging’s über den Kreuzweg, der sich sich kurvig und in Serpentinen verlaufend durch den Südhang der Halde hochzieht. Auf dem Haldentop in 187 Metern Höhe befinden sich die Totems, eine Reihe von bunt gestalteten Eisenbahnschwellen, eine Installation des baskischen Künstlers Ibarolla. Schön anzusehen und daher ein Anziehungspunkt für viele Haldenbesucher*innen. Darüber hinaus ist die Aussicht von der Halde in alle Richtungen einfach nur gigantisch. So läßt sich fast der gesamte Westteil des Haldengebirges von der Halde Pattberg im Westen bis zur Halde Hoheward im Osten überblicken.

    Wer raufgefahren ist, der darf natürlich auch wieder runter! Über einen, von wem auch immer, sehr flowig gebauten Trail, später auf einem ruppigen Forstweg, wurden die Tiefenmeter recht schnell abgespult, so dass der Downhillspaß viel zu schnell vorbei war. Danach stand erstmal eine Einkehr in Bottrop-Grafenmühle auf dem Programm, natürlich streng nach den Corona-Tischregeln! Nach der Pause ging’s auf kurzweiligen Wegen durch den Köllnischen Wald und über den Quellenbuschpark sowie die Burg Vondern zurück zum Haus Ripshorst. Die 42 Kilometer lange Runde war sehr abwechslungsreich und erlaubte ein flüssiges Vorankommen, da insgesamt nur zwei Ampeln den Vorwärtsdrang stoppen konnten.


  • Auf fetten Reifen rund um Coefeld – Start des NRW CTF-Cups 2020

    Der RSV Coefeld hatte für den 29. Februar zur 4. Coesfelder Pättkes CTF eingeladen – und wir sind gekommen. Wir, das sind sechs Mädels und Jungs des RSC, die gerne auf fetten Reifen unterwegs sind. Die von uns befahrenen 49 beziehungsweise 69 Kilometer langen Strecken verliefen größtenteils über Feld- und Waldwege, sowie schöne Singletrails durch die Landschaft rund um das münsterländische Coesfeld.

    Auf fetten Reifen rund um Coefeld – Start des NRW CTF-Cups 2020

    Wer glaubt, dass Münsterland ist komplett flach, der liegt leicht daneben, denn hier bietet sich ein durchaus hügeliges Landschaftbild. Auf den Coesfeld-Daruper-Höhen gehts mit dem Coefelder Berg auf immerhin 152m über NN hinauf. Dieser Höhenzug wurde insgesamt sogar vier Mal erklommen, was aufgrund des teilweise sehr feuchten Untergrundes und des starken Windes eine richtige Plackerei war. Dafür war die Aussicht von den weitestgehend baumlosen Höhen richtig gut. Richtig gut war auch das sonnige vorfrühlingshafte Wetter, dass Temperaturen von bis zu 12 Grad im Gepäck hatte. Es gab viele Frühlingsblüher und sogar den ersten Schmetterling, einen Zitronenfalter, zu sehen.

    Fazit
    Ein großes Lob verdient der ausrichtende Verein, insbesondere für die hervorragende Streckenausschilderung sowie die abwechslungsreiche und üppige Verpflegung.

    Link zum RSC Coesfeld: https://www.radsportverein-coesfeld.de


  • Mal ohne Rad aktiv

    Zur traditionellen Herbstwanderung waren die „Freunde der dicken Sohlen“ am 2. November im Schellenberger Wald in Essen unterwegs. Auf 11 Kilometern ging es durch das recht große städtische Waldgebiet, das sich im spätherbstlichen Outfit zeigte.

    Von vielen Stellen der Tour hatte man einen schön erhöhten Überblick auf den Baldeneysee. Sowohl das Wetter als auch die Umgebung waren sehr abwechslungsreich. Nach der Tour gab es eine wohlverdiente Einkehr mit Kaffee und Kuchen.


  • CTF “Kreuz und quer durch den Emscherbruch”

    Leider stand die Traditionsveranstaltung des RC Buer I Westerholt seitens des Wetters unter keinem guten Stern. Der seit einigen Tagen anhaltende Regen ließ keine guten Verhältnisse erwarten. Dementsprechend verhalten war der Ansturm der Teilnehmenden vor dem offiziellen Start.

    CTF “Kreuz und quer durch den Emscherbruch”

    Der RSC Essen-Kettwig war mit insgesamt sechs Teilnehmer*innen vertreten, die sich dann auf alle angebotenen Strecken der Veranstaltung verteilten. Immerhin galt es den bis dahin dritten Platz in der Teamwertung des NRW-CTF-Cups zu verteidigen. Die meisten RSC’ler*innen entschieden sich für die 40 km Strecke. Vom Start weg führte diese Route zunächst durch den im herbstlichen Outfit gekleideten Wald im Emscherbruch. Danach über die „Erzbahnsichel“, die den Rhein-Herne-Kanal überführende stylische Brücke, die das nördliche Ende des Bahntrassenradweges „Erzbahntrasse“ markiert. Längs des Kanals gings auf brettebenen Wegen bis nach Essen, wo die erste Bergprüfung anstand – die Schurenbachhalde.

    Auf durchaus steilen Trails wurde das kahle Gipfelplateau erklommen, wo sich das Wahrzeichen der Halde befindet, die vom Künstler Richard Serra entworfene Stahlbramme. Die mit braunem Rost sowie einigen bunten Graffitis überzogene Bramme und der graue Himmel bildeten eine perfekte Symbiose der herbstlichen „Düsternis“!

    Das nächste Highlight bildete die kleine und eher unscheinbare Halde Eickwinkel, die zwar keine gute Aussicht, aber dafür sehr gute Trails bietet. Auf der anderen Seite des Kanals führte die Route zum dritten Höhepunkt, der Halde Rungenberg. Das Markenzeichen dieser Halde sind die beiden „Strahler“ auf dem Haldentop.

    Fazit: Es war zwar eine nasse, aber dennoch sehr schöne CTF, die auch auf den anderen Strecken nicht mit Highlights geizte. Als Bonus gab es leere Wege, dafür volle Verpflegungsstände, die von den sehr netten Helfer*innen des RC Buer I Westerholt besetzt waren und ein üppiges Speisenangebot


  • Kettwiger TOUR de FRANCE 2019

    Wieder ist eine sehr schöne Etappenfahrt zu aller Zufriedenheit beendet worden. Im Jahr 2019 gab es nach zuletzt 2014 mal wieder eine reine Alpentour in Frankreich mit einem kurzen Abstecher nach Italien. Neu dabei war aber das voralpine Vercors, eine Karstlandschaft ohnegleichen.

    Los ging es in Auris-en-Oisans, nicht weit vom bekannten L’Alpe-d’Huez entfernt, wo einige unserer Teilnehmer schon vor gut 20 Jahren auf Etappenfahrten weilten. Nach einer Einrolletappe mit einem deftigen Schauer die bekannte Zielankunft der Tour de France hoch, ging es in einer nördlichen Schleife in vier Etappen im Uhrzeigersinn bis nach Briancon. Dabei fuhren wir viele 2000er Pässe: Col du Glandon, Col de la Madeleine, Cormet de Roselend, Col de l’Iséran und Col du Mont Cenis. Neu im Programm waren hingegen Col du Pré und Colle delle Finestre. Ersterer wartete mit steilen Steigungsprozenten auf, der zweite dann mit einer 8km-Schotter-Passage zum Schluss.

    Wieder in Frankreich folgte eine südliche Schleife. Hier ging es zuerst über die berühmten Pässe wie Col d’Izoard und Col des Vars, bevor wir am „Ruhetag“ die 3er-Pässe-Runde machten mit Col d’Allos, Col des Champs und Col de la Cayolle. Nach dem zweiten Tag hatte sich der Regen verzogen und blieb es dann auch bis zum letzten. Richtung Hochprovence stieg das Thermometer langsam Richtung 36°C. Ein Glück, dass da nicht mehr so viele Höhenmeter dabei waren. Dafür gab es traumhafte, einsame Landschaften mit weiten Blicken, u.a. konnte der 60km-Luftlinie-entfernte Mont Ventoux am Horizont ausgemacht und fotografiert werden.

    Südlichster Punkt war Sisteron, dann zogen wir zum Fuße des Vercors, welches wir über spektakuläre Hangstraßen am zehnten Tag eroberten.


  • 14. Siebengebirgs CTF des RSC-Buchholz

    Zum Abschluss dieses schönen Sommerwochenendes bot sich am Sonntag den 02.06.2019 die CTF in Buchholz, die 14. Siebengebirgs CTF des Rad Sport Clubs Buchholz an. Zusammen mit insgesamt 459 Teilnehmern waren wir mit fünf Fahrer*innen am Start, zum Teil leicht vorgeschädigt von einer Veranstaltung in Euskirchen. Aber die Strecke sollte nicht schwierig sein, hatte ja nur knapp 900 Höhenmeter.

    So fuhren wir um acht Uhr bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen los. Wir fuhren hauptsächlich auf Forst-, Wirtschafts- und Feldwegen Richtung Kontrolle 1. Hierbei ging es immer munter moderat hoch und runter. Schön zu fahren, aber nicht ohne. Ich fuhr recht zügig einen Hügel runter und unten auf dem Schotter kam von hinten ein ungutes Geräusch. Als würde etwas rapide schnell Luft verlieren. Stimmt, das Hinterrad war innerhalb von Sekunden platt. Kein Problem, lässt sich flicken. Leider hatte ich die Luftpumpe vergessen, also musste Henry mit einer Pumpe zurückkommen und durfte zur Belohnung einige Höhenmeter extra machen (nochmals vielen Dank). Nach der Reparatur, holten wir die anderen wieder ein und fuhren zusammen weiter zur ersten Kontrolle. Bis hierhin war die Strecke sehr schön zu fahren.

    An der Kontrolle war auch die Streckenteilung und weil es so gut lief, begaben wir uns gemeinsam auf die 55 Kilometer Runde. Hierbei handelte es sich um eine Zusatzschleife, die an derselben Kontrolle wieder endete. Es ging zunächst harmlos im Tal weiter, aber dann ging es los: Es folgte ein Anstieg nach dem anderen; von lang und steil bis kurz und richtig steil waren alle Varianten vertreten. Auch bergab gab es nur wenige Abfahrten der harmloseren Art, die entsprechend schnell gefahren werden konnten. Ansonsten war die Strecke gespickt mit kniffligen und nicht ungefährlichen Singletrails, top, aber eben sehr anspruchsvoll und mit richtigem CTF Charakter.

    Als wir wieder an der Kontrolle ankamen, waren wir zwar nur knapp 20 Kilometer gefahren, allerdings mit etwa 600 Höhenmetern. Die Körner waren so gut wie weg und so ging es weiter bis zum Ziel. Nur noch 15 Kilometer und ein etwas längerer Anstieg – hieß es. Naja es ging eine Weile im Tal weiter, um dann wieder nur noch hoch und runter zu gehen. Bis wir im Ziel ankamen, verging noch eine ganze Weile.

    Fazit: Wir hatten die anspruchsvolle Strecke zwar ein wenig unterschätzt, aber die wunderschöne Landschaft war eine gute Entschädigung. Außerdem war die Verpflegung an der Kontrolle CTF gerecht und im Ziel sogar top. Nächstes Mal also gerne wieder.


  • Hügelheizen am Niederrhrein – CTF des RSV Grefrath

    Bereits seit vielen Jahren findet immer am ersten Samstag im April die CTF des RSV Grefrath statt, sozusagen eine Traditionsveranstaltung. Zwei Mädels und zwei Jungs aus der RSC-Familie machten sich auf, um die „Niederrheinischen Hügel“ auf der 35 bzw. 52 km – Runde intensiv kennen zu lernen.

    Die Wetterverhältnisse waren gut, denn es war trocken bei ca. 14 Grad. Nach einer Einrollphase entlang der Niers trennten sich die Wege der Mädels und Jungs. Für die Mädels stand die 35 km Runde auf der Agenda, während die Jungs auf die 52 km Runde gingen. Die Süchtelner Höhen waren der erste Höhenzug im Streckenverlauf. Hier gibt es „superflowige“ Waldwege, auf denen richtiges Achterbahnfeeling aufkommt. Das kann so richtig süchtig machen. Auch die Wege in Bereich der Hinsbecker Heide brachten viel Abfahrtsspaß mit sich. Allerdings musste sich dieser auf den vielen kleinen, aber dafür steilen Stichen, zuvor bergauf erkämpft werden.

    Der dritte in den Streckenverlauf eingebundene Höhenzug waren die Buschberge – auch schön zu fahren! An den beiden Versorgungsstationen gab es Bananen, Riegel, Waffeln und Tee. Die Strecke war größenteils gut ausgeschildert.

    Fazit: Vor allem bei trockenen Verhältnissen bieten die vielen Singletrails und Waldwege bei dieser CTF immer wieder ein top Fahrerlebnis. Daher – unbedingt empfehlenswert.


  • Auf der Halterner CTF durch die Haardt

    Am 07.04.2019 fand in Haltern, im Waldgebiet der Haardt, der vierte Lauf des CTF Cups statt. Wie es sich gehörte, bei Kaiserwetter mit Sonne pur – was will man mehr? So gingen vier RSC´ler zusammen mit etwa 780 anderen Teilnehmern um 9:00 Uhr auf die Strecke.

    Nach ca. 500 Metern Asphalt kam der Abzweig in das Waldgebiet. Ab da ging es nur noch auf Waldwegen und super Single Trails vorwärts.  Nach ca. 2 Kilometern kamen dann auch gleich die ersten kleineren Anstiege und Abfahrten. Da es jetzt schon warm wurde, hieß es Kleidung wechseln. Dann ging es munter hoch und runter weiter, bis zur ersten Kontrolle nach 10 Kilometern. Hier teilte sich die Strecke. Zwei RSC´ler gingen auf die 41 Kilometer Schleife, die beiden anderen befuhren die 65 Kilometer Runde. Es ging hoch und runter weiter. So richtig in Tritt kam man nicht. Grefrath gestern war schon hart, aber das hier war auf Grund der kleinen Steigungen und Rampen echt schon heftig, aber wunderschön.

    Auch die Abfahrten und Wellen, einfach erste Sahne. Die Kontrollen in den Abständen bei Kilometer 35 und 51 waren gut platziert und die Verpflegung CTF gerecht. Nach 63 Kilometer und 1035 Höhenmeter erreichten wir dann wieder das Ziel. Insgesamt kann gesagt werden, eine Top Strecke, mit maximal zwei Kilometer Asphalt, ohne Ampel, was möchte ein echter CTF´ler mehr. Unterwegs schlug allerdings auch der Pannenteufel zu. Kurz vor der dritten Kontrolle ein Plattfuß und an der Kontrolle mussten wir dann noch feststellen, dass eine Speiche an einem Hinterrad gerissen war. Eine Weiterfahrt war aber problemlos möglich. Im Ziel trafen die Fahrer*innen von der 41 Kilometer Schleife ebenfalls wieder ein, begeistert von der Strecke mit knapp 700 Höhenmetern.

    Fazit: Bei dem Wetter und der Strecke kann nur gesagt werden, hier fährt man gerne wieder mit!


  • 11. Dinslakener CTF 2019 – 2. Lauf

    Die Wettervorhersage war nicht gerade positiv – und sie behielt leider recht. Von oben und von unten gab es Nässe satt! Ein richtiger Testfall für die Funktion der Regenbekleidung. Für die fünf Teilnehmenden des RSC Essen-Kettwig ging’s um 9:00 am bekannten Startort in Dinslaken-Hiesfeld los.

    Auf der „to do – Liste“ standen die 33 bzw. die 46 km lange Strecke. Als erste kleine Herausforderung stand eine der Halden der ehemaligen Zeche Lohberg auf dem Programm. Auf den teilweise schmalen Pfaden war es eine recht matschige Angelegenheit. Es kostete auch viel Kraft, die Mountainbikes im tiefen schlammigen Boden unter Kontrolle zu behalten. Es folgten weitere teils gut teils weniger gut fahrbare Wege in den Waldgebieten Krummbeck, Egerheide und Testerberge, bevor in Hünxe der Wesel-Datteln-Kanal erreicht wurde. Dort war „Schiffe gucken“ angesagt.

    Die weiteren interessanten Stationen hießen Gartroper Busch, Schwarze Heide, Heidhof, Sträterei und Scholtenbusch. Nach ca. 2:40 Stunden Fahrzeit auf der 46 km Strecke erreeichten wir wieder den Startort. Auf der Strecke waren nur sehr wenige andere Teilnehmende unterwegs – insgesamt etwas über 100. Am Startort sorgten leckere Erbsensuppe und eine große Auswahl an Kuchen für das leibliche Wohl. Hier gibt’s ein paar Impressionen von der Veranstaltung zu sehen.

    Fazit: Es war schön … und nass!